Über den Autor

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Der Autor ist gebürtiger Muslim und setzt sich seit Jahren kritisch mit dem Islam auseinander. Er floh aus seinem Heimatland Pakistan, weil er dort aufgrund seiner kritischen Äußerung mit dem Tode bedroht wurde. Nach über dreißig Jahren in Deutschland sieht er die Entwicklung des Islams, sofern man ihn trennen mag in Religion und politische Ideologie, als eine Bedrohung für unsere Demokratie. Die Muslime bilden heute in Deutschland nur fünf Prozent der Bevölkerung. Dennoch gelingt es wenigen politischen Gruppierungen, wie den Salafisten und den Islamistischen Extremisten, eine ganze Nation durch Gewalt oder durch Verbreitung demokratiefeindlicher religiös fundierter Ideologien, mit dem Ziel der Errichtung einer globalen muslimischen Gemeinschaft, in ständiger Alarmbereitschaft zu halten. Der Autor zeigt, dass eine Trennung von Religion und Ideologie nicht dem Wesen des Islams entspricht und daraus falsche Schlüsse bei der Beurteilung der Gefahrenlage, bei Maßnahmen der Gefahrenabwehr und bei Fragen der Integration durch unsere Politiker gezogen werden. Dem Argument, nicht jeder Muslim sei ein islamistische Extremist oder Salafist, entgegnet er, dass auch in der Zeit von 1933 - 1945 nicht jeder Deutsche ein Nazi war und trotzdem letztendlich eine ganze Nation mitmachen und zusehen musste. Das Buch enthält eine Reihe von Fakten bezüglich der Zuwanderung, des Sozialverhaltens und der Einstellung muslimischer Menschen mit Migrationshintergrund. Der Autor möchte das Verständnis für die Problematik, ohne Berücksichtigung politischer Interessen, dem Leser näher bringen. 
Der Autor kritisiert nicht nur Muslime, Politiker und Islamwissenschaftler, sondern erinnert die Menschen in Deutschland daran, dass für die demokratischen Werte und die Errichtung der Demokratie seit der Reformation um 1517, im 1. und im 2. Weltkrieg bis heute mehrere Hunderttausend Menschen ihr Leben gelassen haben. Er mahnt, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, in einer auf Freiheit und Gleichheit basierenden Gesellschaftsordnung aufwachsen zu dürfen. Die westliche Gesellschaft trägt die Verantwortung auch für die kommenden Generationen und muss alles daran setzen, eine Islamisierung Deutschlands, Europas und der Welt zu verhindern. Der Autor wurde aufgrund seiner islamkritischen Äußerung verklagt und ist nur knapp zwei Mordanschlägen innerhalb von vier Monaten entkommen. Dies sollte verdeutlichen, in welcher Gefahr sich unsere Gesellschaft befinden wird, wenn islamistische Extremisten, Jihadisten und Salafisten aufgrund des gleichen Glaubensbekenntnisses die schnell wachsende Muslimische Bevölkerung in Deutschland beeinflusst und wir die Demokratie mit demokratischen Mitteln abwählen.

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